Wein - Lexikon

 

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Wipfeln       Wildrebe      wuchtig      weich



Wipfeln

Wipfeln (auch Gipfeln genannt) beschreibt das abstutzen von überhängenden Trieben am Rebstock.
Diese Maßnahme welche im Weinberg einige Wochen nach der Blüte des Rebstocks durchgeführt wird, bewirkt eine bessere Belüftung sowie Sonneneinstrahlung und hemmt die Gefahr eines Befalles durch den Botrytis-Schimmelpilz.


Wildrebe

Die Wilde Weinreben (Vitis vinifera subsp. sylvestris) sind Reben welche nicht vom Menschen kultiviert wurden, sondern wild in der Natur vorkommen. Sie wird auch wilder Weinstock oder "Echter Wilder Wein" genannt. Wenn sie gezüchtet wird, bezeichnet man sie als Kulturrebe.
Die Wilde Weinrebe gedeiht am besten auf feuchten, nährstoff- und vorallem basenreichen, tiefgründigen Ton- und Lehmboden.


wuchtig

Ein kräftiger, alkoholreicher Wein: nicht alle junge Rotweine (z.B. ein körperreicher , ein Pinot noir, speziell von Salgesch oder Sierre).


weich

runder Wein, ohne Ecken, reif.


 

 

 

 

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